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Praxis für gesundheitsorientierte Therapie und Beratung

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WordPress PlugIn – Filterbare Isotope Responsive Posts

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Offizielle Seite des Sängers Sasha

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Onlineshop für einen französischen Feinkostladen

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Offizielle Seite des Sängers Max Mutzke

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Das neue Stadtlabor und Coworking Space am Gleisdreieck Berlin

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Artist management aus Hamburg

Topswing

Golfroboter zum Erlernen / Verbessern der eigenen Fertigkeiten

Fachverband Innendämmung

Verein rund um das Thema Innendämmung von Gebäuden

Grafik

#branding
#corporate­design
#infografiken

Branding, Infografiken, Illustrationen und vieles mehr. Kreative visuelle Kommunikation steigert die Identität Ihres Unternehmens / Produkts.

Logo

Ein Logo ist das unverwechselbare Gesicht, es stellt eine Verbindung zur Marke her. Es sollte einzigartig und einfach sein. Ein Logo muss zum Unternehmen passen, aber nicht unbedingt darstellen was es anbietet. Es dient der Wiedererkennung, nicht der Kommunikation.

Infografiken

Informationsgrafiken erklären komplexere Sachverhalte einfach und verständlich, verwandeln reine Textwüsten in lebendige Dokumente und bringen Fakten auf den Punkt. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

infografik

Wichtige Informationen und Hintergründe lassen sich in einem Bild veranschaulichen und entlasten den Leser.

Formen, Farben und Schriften aus Ihrem Corporate Design garantieren ein einheitliches Bild für alle Ihre Infografiken.

WebDesign

#mobilefirst
#formfollows­function
#security

Webseite, Onlineshop, Portal. Kann man alles machen. Aber niemals ohne Plan. Eine gute Planung ist die Grundlage für erfolgreiche Projekte.

Ich arbeite nicht mit kommerziellen Themes, sondern entwickle das Design nur für Ihr Projekt. PlugIns werden äusserst spärlich eingesetzt, wenn möglich schreibe ich die selbst.

Dabei verfolge ich die beiden Designansätze „Mobile First“, die Seite muss zuerst auf dem Smartphone gut funktionieren, und „Form Follows Function“, zuerst muss die perfekte Benutzerführung und Funktionalität stehen, danach kommt das optische Design.

CMS mit WordPress

WordPress ist mit fast 60% Marktanteil das verbreiteste unter den Content Management Systemen – und auch das beliebteste. Die Bedienung ist relativ einfach und wenn die Seite erst einmal steht, können Sie die Inhalte (Content) auch selbst nach Belieben bearbeiten, neuen Content hinzufügen, alten löschen.

Mit rund 55.000, teils kostenlosen Erweiterungen (Plugins), lässt sich WordPress zu fast jeder erdenklichen Webanwendung ausbauen.

Das WordPress CMS ist Open Source, kostenlos und eine WordPress Website eignet sich hervorragend für kleinere Projekte und Blogs.

CMS mit Joomla

Joomla ist mit 6% Anteil am gesamten CMS Markt deutlich weniger verbreitet als WordPress. Im Gegensatz zu manchen Meinungen im Netz ist die Bedienung aber genau so einfach und Joomla kann in der Grundfunktion zudem einiges mehr.

Rund 8.000, teils kostenlose Erweiterungen, hier Extensions genannt, machen Joomla sehr flexibel was den Anwendungsfall betrifft.

Das Joomla CMS ist Open Source, kostenlos und eignet sich hervorragend für z.B. Firmenwebseiten mit mehreren Redakteuren, Foren, Buchungsseiten und vieles mehr. Hiermit lassen sich auch grössere Projekte realisieren.

Onlineshops mit Shopware

Die Frage was ist was benötigt wird: Eine Webseite mit einem Shop oder ein Shop? Darin besteht eine Grundsatzfrage.

Es ist durchaus möglich in einem oben genannten CMS mit Woocommerce oder VirtueMart einen Onlineshop zu integrieren, wenn jedoch ein Onlinestore ernsthaft betrieben und Umsatz generiert werden soll, sollte eine auf genau darauf spezialisierte Shopsoftware zum Einsatz kommen. Der simple Grund hierfür ist, dass bei einem reinen Shopsystem der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen klar im Vordergrund steht, das System stabiler läuft und skalierbar ist.

Ich realisiere Onlineshops mit Shopware, welches aktuell die beste Shopsoftware auf dem Markt ist. Zudem stammt Shopware von einem deutschen Entwickler, welcher die gesetzlichen Regelungen zum Betrieb eines Onlineshops im Blick hat.

Mit rund 1700 meist kostenpflichtigen Shopware PlugIns kann die Webshop Software auch (fast) nach Belieben angepasst werden, die Grundfunktionen reichen jedoch für die meisten kleineren Shops aus.

Shopware gibt es in der kostenlosen Open Source Community Edition und ist für kleinere bis mittlere Shops ausreichend. Für grössere Projekte gibt es die kostenpflichtige Professional, die Professional Plus und die Enterprise Edition. Mit Shopware lassen sich auch sehr grosse eCommerce Projekte realisieren.

Hallo!

Dinge auf den . bringen!

Schnell sein und verlässliche Ergebnisse liefern. In der Kreativ- und IT-Branche (ja, beides gehört zusammen) ist das unverzichtbar.

Ich bin Basti und zum jetzigen Zeitpunkt genau 00 Tage, 00 Stunden und 00 Minuten 00 Sekunden alt. Als Freelancer helfe ich Unternehmen und Agenturen ihre Ideen aufs Papier, bzw. auf den Bildschirm und damit auf den Punkt zu bringen.

Mein Anspruch ist es, kompetent zu beraten und das bestmögliche aus jedem Projekt herauszuholen. Das erfolgt zu gleichen Teilen über die kreative, strategische und technische Seite.

Meine Arbeit hat die Aufgabe, ein Unternehmen und/oder ein Produkt ins richtige Licht zu setzen. Ich arbeite seit 2009 hauptberuflich als (Web)Designer.

Der Weg bis hierhin war steinig, keineswegs geradlinig aber aufregend. Alles begann in meiner Jugend mit Graffitti. Wenn auch Zeichnen schon immer meine grosse Leidenschaft war, so gab es noch eine zweite und damals stärkere Leidenschaft – die Musik. Ich studierte Musik (Jazzgitarre) und war schon während des Studiums beim Fernsehen als Gitarrist für grosse Namen wie u.a. Andrea Bocelli tätig.

Als Anfang der 2000er Jahre das Internet erstmals breitflächig Einzug hielt, brauchte man als Musiker natürlich eine, wie hiess das damals noch? Äh ja „Homepage“. Erste Erfahrungen mit HTML und CSS, sowie Photoshop führten zu meiner ersten Präsenz im www und ich erkannte was man damit für tolle Sachen machen konnte. Schritt für Schritt erlernte ich autodidaktisch weitere Sprachen wie PHP und Javascript, es kam das CMS Joomla hinzu und die ersten Programme für Vektorgrafiken kamen auf den Markt. Danach kam das iPhone und veränderte alles. Von da an gabs nur noch Responsive Design.

2009 beschloss ich schliesslich meine Karriere als Profimusiker zu beenden und meine gesamte Energie auf Webdesign und dem Design im Allgemeinen zu konzentrieren.

Heute sehe ich mich als einen „ganzheitlichen“ Webentwickler. Es gibt in grösseren Agenturen UI Designer (User Interface), Grafiker, Backend- und Frontendentwickler u.v.m.. Aus meiner Sicht sind all diese Bereiche nicht voneinander zu trennen. Nur wenn das alles aus einem Guss kommt, steht am Ende das perfekte Ergebnis. Und ja, ich bin Perfektionist.

Wie Musik unterliegt Code und Design Regeln innerhalb derer sich bewegt werden kann und die eine Menge Freiraum bieten. Diese Regeln zu kennen und zu interpretieren ist das was mich antreibt. Das ist mein Anspruch und meine Philosophie – Code is poetry.

Kontakt

Wie kann ich helfen?

Ich freue mich über Ihr Interesse. Je genauer Sie Ihr Anliegen beschreiben, desto besser kann den Aufwand einschätzen und melde mich innerhalb von 24 Stunden (Werktags) zurück.


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